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	<title>Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg</title>
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	<description>Sonderausstellung in Luzern - 26. Februar bis 27. März 2011</description>
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		<title>Buchvernissage «Afrika im Blick»</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 10:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ringvorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir laden Sie ein zur Vernissage am Dienstag, 20. November 2012, von 19.00 bis ca. 20.00 Uhr im Hörsaal 9 des Uni/PH-Gebäudes, Frohburgstrasse 3, Luzern. Begrüssung durch Paul Richli, Rektor der Universität Luzern, Musikeinlagen durch Yoro Massa (Burkina Faso), Einführung &#8230; <a href="http://www.3www2.ch/2012/10/buchvernissage-afrika-im-blick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3www2.ch/documents/Afrika_im_Blick2.pdf" target="_blank"><img src="http://www.3www2.ch/wp-content/uploads/2012/06/978-3-0340-1137-2.jpg" alt="Buchumschlag «Afrika im Blick»" title="Flyer zur Vernissage des Buchs «Afrika im Blick» laden" width="202" height="295" class="alignright size-full wp-image-1078" /></a>Wir laden Sie ein zur Vernissage am <br /><strong>Dienstag, 20. November 2012, von 19.00 bis ca. 20.00 Uhr</strong> <br />im Hörsaal 9 des Uni/PH-Gebäudes, <a href="http://map.search.ch/?all=universit%C3%A4t+luzern&#038;firma=1" target="_blank">Frohburgstrasse 3, Luzern</a>. </p>
<p>Begrüssung durch Paul Richli, Rektor der Universität Luzern, Musikeinlagen durch Yoro Massa (Burkina Faso),  Einführung von Daniel Speich, Professor für Geschichte an der Universität Luzern, Kelechi Mennel, Kulturwissenschaftlerin (Zürich), und Manuel Menrath, Assistent für Geschichte und Herausgeber des Sammelbands. / <a href="http://www.3www2.ch/documents/Afrika_im_Blick2.pdf" target=_blank">Flyer herunterladen</a>.</p>
<p>Das Buch enthält u.a. Beiträge aus der Ringvorlesung «Europas Afrika». Diese neunteilige Vortragsreihe im Frühjahrssemester 2011 war eine Veranstaltung des Historischen Seminars der Universität Luzern in Zusammenarbeit mit der Senioren-Universität Luzern. Sie fand im Rahmenprogramm der Ausstellung «Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg» (Historisches Museum Luzern, 2011) statt.</p>
<p><em>Manuel Menrath (Hg.), <a href="http://www.chronos-verlag.ch/php/book_latest-new.php?book=978-3-0340-1137-2&#038;type=Kurztext" target="_blank">Afrika im Blick. Afrikabilder im deutschsprachigen Europa, 1870–1970</a>, Zürich 2012.</em>  /  Eine Publikation des Chronos Verlags, 336 Seiten und 65 Abbildungen, ISBN 978-3-0340-1137-2; nach der Vernissage kann das Buch zum Spezialpreis von Fr. 38.- (statt Fr. 48.-) erworben werden.</p>
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		<title>Sammelband</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 15:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelband]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgehend von der Veranstaltungsreihe im Rahmenprogramm der Luzerner Ausstellung erscheint im Oktober 2012 ein Sammelband mit Beiträgen zur Thematik Afrika aus (kolonialer) europäischer Perspektive. Mehr Infos unter dem Link. Manuel Menrath (Hg.), Afrika im Blick. Afrikabilder im deutschsprachigen Europa, 1870–1970, &#8230; <a href="http://www.3www2.ch/2012/06/sammelband/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von der Veranstaltungsreihe im Rahmenprogramm der Luzerner Ausstellung erscheint im Oktober 2012 ein Sammelband mit Beiträgen zur Thematik Afrika aus (kolonialer) europäischer Perspektive. Mehr Infos unter dem Link. </p>
<p><em>Manuel Menrath (Hg.), <a href="http://www.chronos-verlag.ch/php/book_latest-new.php?book=978-3-0340-1137-2&#038;type=Kurztext" target="_blank">Afrika im Blick. Afrikabilder im deutschsprachigen Europa, 1870–1970</a>, Zürich 2012.</em> </p>
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		<title>Ausstellung bald in Chur</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 23:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Chur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonderausstellung über die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg wurde in Luzern zu einem grossen Erfolg. Wer sie im Frühjahr nicht sehen konnte, bekommt nun eine neue Gelegenheit: Vom 22. November 2011 bis zum 31. Januar 2012 gastiert die Wanderausstellung &#8230; <a href="http://www.3www2.ch/2011/11/ausstellung-bald-in-chur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonderausstellung über die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg wurde in Luzern zu einem grossen Erfolg. Wer sie im Frühjahr nicht sehen konnte, bekommt nun eine neue Gelegenheit: </p>
<p>Vom 22. November 2011 bis zum 31. Januar 2012 gastiert die Wanderausstellung in Chur. Unter der <a href="http://lernpfad.bgs-chur.ch/ausstellung/index.php" target="_blank">Website der Veranstalter</a> finden sich alle Informationen über die Ausstellung und das Begleitprogramm. </p>
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		<title>Herzlichen Dank</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 22:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider ist die Sonderausstellung mit dem Ende der Veranstaltungsreihe am vergangenen Dienstag endgültig zu Ende gegangen. Unser Projekt wurde zum grossen Erfolg: Im März war die Ausstellung jeden Tag immer gut besucht, ebenso wie die diversen Veranstaltungen im Rahmenprogramm. Besonders &#8230; <a href="http://www.3www2.ch/2011/06/herzlichen-dank/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist die Sonderausstellung mit dem Ende der Veranstaltungsreihe am vergangenen Dienstag endgültig zu Ende gegangen. Unser Projekt wurde zum grossen Erfolg: Im März war die Ausstellung jeden Tag immer gut besucht, ebenso wie die diversen Veranstaltungen im Rahmenprogramm. Besonders eindrücklich waren die ausverkauften Vorstellungen der Musicalgruppe. Doch auch die Vorlesungsreihe vom Dienstagabend stiess auf grosses Interesse, was uns und die ReferentInnen sehr freute. </p>
<p>An allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön. Ohne Ausstellungsmacher, TänzerInnen, ReferentInnen, HelferInnne, das Projektteam und die StudentInnen wäre das nicht möglich gewesen, ebensowenig wie ohne die grosse Unterstützung durch das Team des Historischen Museums Luzern und andere Institutionen sowie unsere Sponsoren. Wir wünschen allen eine gute Zeit.</p>
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		<title>Abendvortrag: Afrika zwischen Vision und Realität</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 15:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abendvortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Ringvorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 31. Mai um 17.15 Uhr referiert lic. phil. Ruedi Küng zum Thema «Afrika zwischen Klischee und Realität». Küng beschäftigt sich seit 30 Jahren mit Afrika und hat insgesamt über zehn Jahre in Uganda, Südafrika, Sudan und Kenia gelebt. &#8230; <a href="http://www.3www2.ch/2011/05/afrika-zwischen-klischee-und-realitaet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/ueber-uns/team/91544.ruedi-kueng-information.html" target="_blank"><img src="http://www.3www2.ch/wp-content/uploads/2011/05/kueng.jpg" alt="Ruedi Küng" title="Ruedi Küng" width="120" height="160" class="alignleft size-full wp-image-864" /></a>Am <strong>Dienstag, 31. Mai</strong> um <strong>17.15 Uhr</strong> referiert lic. phil. <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/ueber-uns/team/91544.ruedi-kueng-information.html" target="_blank">Ruedi Küng</a> zum Thema «Afrika zwischen Klischee und Realität». Küng beschäftigt sich seit 30 Jahren mit Afrika und hat insgesamt über zehn Jahre in Uganda, Südafrika, Sudan und Kenia gelebt. Er bereiste als Afrikakorrespondent von Schweizer Radio DRS 12 Jahre den afrikanischen Kontinent südlich der Sahara. Heute arbeitet er mit seiner Firma InfoAfrica selbständig als Afrikaexperte. </p>
<p>Afrika nimmt in unserer Öffentlichkeit eine marginale Stellung ein. Und wenn von Afrika öffentlich die Rede ist, geschieht dies meistens in negativem Zusammenhang. Kriege, Konflikte, korrupte Herrscher, Armut, AIDS und kriminelle Immigranten sind einige der Themen, die wir mit Afrika verbinden. Welches sind die Hintergründe dieses schlechten Images? Und wie berechtigt ist das negative Bild, das viele von Afrika haben? Eine nüchterne Analyse kann die schweren Probleme Afrikas nicht wegreden. Diese sind jedoch in den Kontext umfassenderer Realitäten auf dem afrikanischen Kontinent zu stellen.</p>
<p>Ort: Union, Löwenstrasse 16, Raum U 1.03 (grosser Festsaal im 1. OG).<br />
Mehr Informationen zur Reihe unter <a href="abendvortraege">Abendvorträge</a>.</p>
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		<title>Abendvortrag: «Du schwarz, ich weiss»</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abendvortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Ringvorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 17. Mai um 17.15 Uhr referiert Dr. Marita Haller-Dirr zum Thema «&#8217;Du schwarz, ich weiss.&#8217; Afrika-Vorstellungen der Schweizer Kapuziner-Brüder und Baldegger Schwestern im 20. Jahrhundert». Seit 1921 waren Schweizer Kapuziner-Brüder und Baldegger Schwestern in Ostafrika als Missionare und &#8230; <a href="http://www.3www2.ch/2011/05/du-schwarz-ich-weiss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.3www2.ch/wp-content/uploads/2011/05/haller-dirr.jpg" alt="Marita Haller-Dirr" title="Marita Haller-Dirr" width="120" height="160" class="alignleft size-full wp-image-861" />Am <strong>Dienstag, 17. Mai</strong> um <strong>17.15 Uhr</strong> referiert Dr. Marita Haller-Dirr zum Thema «&#8217;Du schwarz, ich weiss.&#8217; Afrika-Vorstellungen der Schweizer Kapuziner-Brüder und Baldegger Schwestern im 20. Jahrhundert». </p>
<p>Seit 1921 waren Schweizer Kapuziner-Brüder und Baldegger Schwestern in Ostafrika als Missionare und Missionarinnen tätig. Die Brüder und Schwestern gingen aus tiefster christlicher Überzeugung und ohne grosse kulturelle Vorbereitungen nach Afrika, um zu missionieren, also nach europäischem Muster Lebensweisen zu ändern. Insofern ist ihr Tun als Sendungsgeschichte westlicher Prägung zu sehen. Die Missionsgeschichte Afrikas ist zuerst einmal ein Kapitel europäischer Kirchengeschichte. Man wollte Gott bringen und geben, weil man glaubte, ihn zu besitzen, und reduzierte zum Teil Evangelisierung auf blosse christliche, westliche Systemerweiterung. Man verpflanzte Institutionen, Symbole, Begriffe und Moralvorstellung aus der christlich-europäischen Kultur fraglos in andere Kulturen. Diese Meinung lag im Trend der Zeit, aber sie verfälschte das Bild von Afrika. Dieses Bild soll erarbeitet werden anhand von verschiedenen Berichten und Briefen, welche von Brüdern und Schwestern geschrieben wurden, anhand von Fotos und Filmen, die sie zu Werbezwecken in die Schweiz schickten und anhand der Methoden, wie Spenden gesammelt werden sollten. Dazu gehören die Missionschilbi, die Fasnachsneger, das Nicknegerli, die Bezahlung einer Heidenkindtaufe, der Seraphische Messbund und vieles mehr.</p>
<p>Ort: Union, Löwenstrasse 16, Raum U 1.03 (grosser Festsaal im 1. OG).<br />
Mehr Informationen zur Reihe unter <a href="abendvortraege">Abendvorträge</a>.</p>
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		<title>Abendvortrag: Koloniale Bilderträume</title>
		<link>http://www.3www2.ch/2011/04/koloniale-bildertraeume/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 14:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abendvortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Ringvorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 3. Mai um 17.15 Uhr referiert Dr. Wolfgang Fuhrmann zum Thema «Koloniale Bilderträume &#8211; Afrika im frühen Kino». Fuhrmann arbeitet am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich. Das Kino galt als das &#8220;Fenster zur Welt&#8221;. Der Zuschauer bereiste &#8230; <a href="http://www.3www2.ch/2011/04/koloniale-bildertraeume/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, 3. Mai</strong> um <strong>17.15 Uhr</strong> referiert Dr. <a href="http://www.film.uzh.ch/seminar/mitarbeitende/wolfgang_fuhrmann.html" target="_blank">Wolfgang Fuhrmann</a> zum Thema «Koloniale Bilderträume &#8211; Afrika im frühen Kino». Fuhrmann arbeitet am <a href="http://www.film.uzh.ch/" target="_blank">Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich</a>.   </p>
<p>Das Kino galt als das &#8220;Fenster zur Welt&#8221;. Der Zuschauer bereiste im Film ferne Länder und Kontinente, wobei es sich überwiegend um koloniale Territorien handelte. Der Vortrag diskutiert die Rolle des Films im kolonialen Kontext. Wie kamen Bilder nach Europa? Was war, wie sah Afrika im Film aus, und was bedeutete Afrika für den historischen Zuschauer?</p>
<p>Ort: Union, Löwenstrasse 16, Raum U 1.03 (grosser Festsaal im 1. OG).<br />
Mehr Informationen zur Reihe unter <a href="abendvortraege">Abendvorträge</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abendvortrag: Zwischen Massaker und Menschlichkeit</title>
		<link>http://www.3www2.ch/2011/04/massaker-menschlichkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abendvortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Ringvorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 19. April um 17.15 Uhr referiert Prof. Dr. Raffael Scheck zum Thema «Zwischen Massaker und Menschlichkeit – Die Behandlung der schwarzen französischen Kriegsge-fangenen durch die deutsche Wehrmacht, 1940-1945». Scheck ist Professor für europäische Geschichte der Neuesten Zeit am &#8230; <a href="http://www.3www2.ch/2011/04/massaker-menschlichkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.colby.edu/profile/rmscheck/HIST" target="_blank"><img src="http://www.3www2.ch/wp-content/uploads/2011/04/rmscheck.jpg" alt="Raffael Scheck" title="Raffael Scheck" width="120" height="160" class="alignleft size-full wp-image-869" /></a>Am <strong>Dienstag, 19. April</strong> um <strong>17.15 Uhr</strong> referiert Prof. Dr. <a href="http://www.colby.edu/profile/rmscheck/HIST" target="_blank">Raffael Scheck</a> zum Thema «Zwischen Massaker und Menschlichkeit – Die Behandlung der schwarzen französischen Kriegsge-fangenen durch die deutsche Wehrmacht, 1940-1945». Scheck ist Professor für europäische Geschichte der Neuesten Zeit am Colby College in Waterville, Maine.  </p>
<p>Schwarze Kriegsgefangene aus Westafrika wurden von der Wehrmacht im Frankreichfeldzug 1940 oft massakriert. Das Verhalten der deutschen Wachtruppen änderte sich jedoch so tiefgreifend, dass am Ende des Krieges der französische Geheimdienst vermutete, die Deutschen hätten durch gezielt humane Behandlung der Schwarzen das französische Kolonialreich destabilisieren wollen. Wie erklärt sich diese veränderte Behandlung, welche im Widerspruch zu der allgemeinen Radikalisierung der nazideutschen Politik gegenüber anderen als “minderwertig” eingestuften Gruppen steht?</p>
<p>Ort: Union, Löwenstrasse 16, Raum U 1.03 (grosser Festsaal im 1. OG).<br />
Mehr Informationen zur Reihe unter <a href="abendvortraege">Abendvorträge</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abendvortrag: Afrika-Verständnis im Menschenrechtsdiskurs</title>
		<link>http://www.3www2.ch/2011/04/menschenrechtsdiskurs/</link>
		<comments>http://www.3www2.ch/2011/04/menschenrechtsdiskurs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abendvortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Ringvorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 12. April um 17.15 Uhr referiert Dr. Peter Kirchschläger über «Das Verständnis von Afrika und vom Zweiten Weltkrieg im gegenwärtigen philosophischen Menschenrechtsdiskurs». Kirchschläger ist Co-Leiter des Internationalen Menschenrechtsforums Luzern (IHRF) und des Zentrums für Menschenrechtsbildung der PHZ Luzern. &#8230; <a href="http://www.3www2.ch/2011/04/menschenrechtsdiskurs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.luzern.phz.ch/peter-kirchschlaeger" target="_blank"><img src="http://www.3www2.ch/wp-content/uploads/2011/04/kirchschlaeger.jpg" alt="Peter Kirchschläger" title="Peter Kirchschläger" width="120" height="160" class="alignleft size-full wp-image-872" /></a>Am <strong>Dienstag, 12. April</strong> um <strong>17.15 Uhr</strong> referiert Dr. <a href="http://www.luzern.phz.ch/peter-kirchschlaeger" target="_blank">Peter Kirchschläger</a> über «Das Verständnis von Afrika und vom Zweiten Weltkrieg im gegenwärtigen philosophischen Menschenrechtsdiskurs». Kirchschläger ist Co-Leiter des <a href="http://www.ihrf.phz.ch/" target="_blank">Internationalen Menschenrechtsforums Luzern (IHRF)</a> und des <a href="http://www.phz.ch/de/dienstleistungen/zentren-fachstellen/zentrum-fuer-menschenrechtsbildung/" target="_blank">Zentrums für Menschenrechtsbildung der PHZ Luzern</a>.  </p>
<p>Aus einer menschenrechtlichen Perspektive stellen sich im Bezug auf Afrika in erster Linie Fragen der regionalen Durchsetzung der Menschenrechte und des Universalitätsanspruchs der Menschenrechte. Für diese Auseinandersetzung relevant ist das Verständnis von Letzterem und von den Menschenrechten per se. Gerade die Menschenrechte werden im gegenwärtigen deutschsprachigen philosophischen Menschenrechtsdiskurs unter verschiedenen Aspekten mit dem Zweiten Weltkrieg in Beziehung gebracht. Es stellt sich die Frage, ob dieser inhaltlichen Verortung nicht ein verkürztes Verständnis des Zweiten Weltkriegs zugrundeliegt und wie sich dies auf die menschenrechtliche Sicht des afrikanischen Kontinents auswirkt.</p>
<p>Ort: Union, Löwenstrasse 16, Raum U 1.03 (grosser Festsaal im 1. OG).<br />
Mehr Informationen zur Reihe unter <a href="abendvortraege">Abendvorträge</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Abendvortrag: Kolonialismus und Neokolonialismus</title>
		<link>http://www.3www2.ch/2011/03/kolonialismus/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 09:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abendvortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Ringvorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 5. April um 17.15 Uhr referiert Prof. Dr. Jacob Emanuel Mabe über «Kolonialismus und Neokolonialismus als philosophische Herausforderung». Mabe ist Privatdozent für Interkulturelle Philosophie an der Technischen Universität Berlin. Der Kolonialismus bezeichnet eine expansionistische Ideologie zwischen dem 19. &#8230; <a href="http://www.3www2.ch/2011/03/kolonialismus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jacobmabe.de/" target="_blank"><img src="http://www.3www2.ch/wp-content/uploads/2011/03/mabe.gif" alt="Jacob E. Mabe" title="Jacob Emanuel Mabe" width="120" height="160" class="alignleft size-full wp-image-875" /></a>Am <strong>Dienstag, 5. April</strong> um <strong>17.15 Uhr</strong> referiert Prof. Dr. <a href="http://www.jacobmabe.de/" target="_blank">Jacob Emanuel Mabe</a> über «Kolonialismus und Neokolonialismus als philosophische Herausforderung». Mabe ist Privatdozent für Interkulturelle Philosophie an der Technischen Universität Berlin.  </p>
<p>Der Kolonialismus bezeichnet eine expansionistische Ideologie zwischen dem 19. und dem 20. Jahrhundert, der das politische Motiv zugrunde lag, die Länder Afrikas kulturell zu destabilisieren, um sie politisch abhängig zu machen und wirtschaftlich systematisch auszubeuten. Sein Ziel war die Sicherung des Wohlstands der ehemaligen Kolonialmetropolen auf Kosten der Afrikaner. Der Neokolonialismus ist ein Ausdruck für den insbesondere in Westeuropa noch herrschenden Dominanzesprit gegenüber Afrikanern, die man nicht für intellektuell reif genug hält, um über ihr Schicksal selbst entscheiden zu können. Mit neokolonialistischer Entwicklungshilfepolitik versucht man die wirtschaftliche Unabhängigkeit sowie die politische Emanzipation Afrikas aus der  Vormundschaft des Westens dauerhaft zu verhindern. Der Vortrag soll die beiden Ideologien in ihrem eurozentrischen Zusammenhang untersuchen.</p>
<p>Ort: Union, Löwenstrasse 16, Raum U 1.03 (grosser Festsaal im 1. OG).<br />
Mehr Informationen zur Reihe unter <a href="abendvortraege">Abendvorträge</a>.</p>
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